ZEITERFASSUNG FÜR MINIJOBS & AUSHILFEN

556 € im Griff.
Jeden Monat.

Minijobber-Stunden schwanken – die Verdienstgrenze nicht. iamtime rechnet aus Stundenlohn und Grenze das Monats-Budget, verstetigt Mehr- und Minderarbeit über ein Überstunden-Konto und dokumentiert jede Minute nach § 17 MiLoG. Bezahlt wird nie mehr als erlaubt.

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556 €Grenze automatisch überwacht
VERSTETIGTÜberstunden rollen, Lücken füllen sich
§ 17 MiLoGDoku-Pflicht gilt im Minijob immer
Zeiterfassung für Minijobs & Aushilfen

Der Minijob-Alltag – ehrlich betrachtet.

01

Die Grenze gerissen – rückwirkend versichert

Ein starker Monat über der Verdienstgrenze, und der Minijob kippt: Sozialversicherungspflicht, Nachzahlungen, Ärger mit der Minijob-Zentrale. iamtime deckelt die bezahlten Stunden hart aufs Monats-Budget – Mehrarbeit wandert als Überstunden ins Konto statt in die Abrechnung.

02

Mal 10 Stunden, mal 30

Aushilfen arbeiten, wenn was los ist – bezahlt werden soll trotzdem gleichmäßig. Die Verstetigung füllt schwache Monate automatisch aus dem Überstunden-Konto auf: 10 gearbeitete plus 10 vom Konto ergeben die vollen 20 bezahlten Stunden.

03

Stundenzettel auf dem Kassenbon

Für geringfügig Beschäftigte gilt die Aufzeichnungspflicht nach § 17 MiLoG in jeder Branche: Beginn, Ende, Dauer – binnen 7 Tagen dokumentiert, 2 Jahre aufbewahrt. Bei der Zoll-Prüfung zählt kein Zettelkasten, sondern ein sauberer Export.

Das Instrumentarium

Gemacht für 556-€-Kräfte & Aushilfen.

01

Budget aus Lohn & Grenze

Stundenlohn und maximalen Monatsverdienst in der Mitarbeiter-Kartei hinterlegen – iamtime rechnet das Stunden-Budget aus und zeigt es dem Minijobber live im Dashboard: „12:30 von 20:00 Stunden".

02

Verstetigung automatisch

Mehrarbeit rollt unbezahlt als Überstunden in den Folgemonat, Minderarbeit wird daraus aufgefüllt – bezahlt wird konstant, aber nie über die Verdienstgrenze.

03

Warnung, bevor es kippt

Wächst das Überstunden-Konto über ein Monats-Budget hinaus, warnt der Monatsabschluss: Zeit, Stundenlohn oder Pensum im Vertrag anzupassen – bevor sich unbezahlte Stunden stapeln.

04

Minutengenau nach § 17 MiLoG

Aushilfen stempeln per QR-Code, App oder Tablet-PIN – jede Buchung revisionssicher mit Quelle und Audit-Trail, prüfungsfertig für den Zoll.

05

Abwesenheit im Schichtplan

Nicht jede Aushilfe ist jede Woche da: Die Verwaltung trägt Abwesenheiten mit Grund und Stunden direkt im Schichtplan ein – ohne Antrags-Bürokratie.

06

DATEV-Export mit bezahlten Stunden

Der Monatsabschluss weist je Minijobber bezahlte Stunden, Konto-Auffüllung und neuen Konto-Stand aus – die Lohnart-100-Zeile enthält genau das, was abgerechnet werden darf.

Einblicke

So sieht das im Portal aus.

Monatsabschluss: bezahlte Stunden, Konto-Auffüllung und Warnung bei kritischem Konto
Monatsabschluss: bezahlte Stunden, Konto-Auffüllung und Warnung bei kritischem Konto
Minutengenaue Buchungen – § 17 MiLoG-Dokumentation nebenbei
Minutengenaue Buchungen – § 17 MiLoG-Dokumentation nebenbei
Dashboard des Minijobbers: Monats-Budget und Überstunden-Konto live
Dashboard des Minijobbers: Monats-Budget und Überstunden-Konto live
§
§ 17 MiLoG · § 8 SGB IV

Minijobs sind Prüfungs-Schwerpunkt – und streng geregelt.

Für geringfügig Beschäftigte müssen Arbeitszeiten branchenunabhängig nach § 17 MiLoG dokumentiert werden; die Verdienstgrenze des § 8 SGB IV entscheidet über den Status. Wer sie unbemerkt reißt, riskiert rückwirkende Sozialversicherungspflicht. iamtime dokumentiert automatisch und hält die bezahlten Stunden verlässlich im Rahmen.

Häufige Fragen

Zeiterfassung Minijob, kurz beantwortet.

Wie überwacht iamtime die 556-€-Grenze?

In der Mitarbeiter-Kartei werden Stundenlohn und maximaler Monatsverdienst hinterlegt. Daraus ergibt sich ein festes Stunden-Budget pro Monat – iamtime zeigt es dem Minijobber live an und deckelt die bezahlten Stunden im Monatsabschluss hart auf dieses Budget. Die Grenze kann rechnerisch nicht überschritten werden.

Was passiert, wenn ein Minijobber mehr arbeitet als erlaubt?

Die Mehrarbeit wird in dem Monat nicht ausgezahlt, sondern wandert als Überstunden in ein Konto und rollt in den Folgemonat. Arbeitet die Aushilfe später weniger, füllt iamtime die fehlenden Stunden automatisch aus dem Konto auf – so wird gleichmäßig bezahlt, ohne die Verdienstgrenze je zu reißen. Wächst das Konto zu stark, warnt der Monatsabschluss.

Gilt die Aufzeichnungspflicht wirklich für jeden Minijob?

Ja. Nach § 17 MiLoG müssen Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit für geringfügig Beschäftigte in allen Branchen dokumentiert werden – spätestens sieben Tage nach der Arbeitsleistung, zwei Jahre aufbewahrt. iamtime erledigt das automatisch bei jedem Stempeln.

Wie kommen die Minijob-Stunden zur Lohnabrechnung?

Über den Monatsabschluss mit DATEV-kompatiblem CSV-Export: Je Minijobber wird genau die bezahlte Stundenzahl als Lohnart 100 ausgewiesen – inklusive Konto-Auffüllung, aber nie über dem Budget. Der Steuerberater bekommt fertige, grenzsichere Zahlen.

Bereit für saubere Stunden?

Firma registrieren, Team per Firmencode einladen, losstempeln – in unter 10 Minuten.

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