Ein Monat
mit iamtime.
Lernen Sie Petra kennen. Sie führt die Muster GmbH – zwei Standorte, sieben Mitarbeiter, und bis vor Kurzem: Stundenzettel auf Papier. Das hier ist ihr erster Monat mit iamtime, Tag für Tag. Alle Bilder stammen aus der echten Live-Demo.
Zehn Minuten, dann läuft es.
Petra registriert die Muster GmbH – Firmenname, Bundesland, fertig. iamtime erzeugt einen sechsstelligen Firmencode, mit dem sich ihre Leute selbst anmelden. Keine Installation, kein Server, keine IT-Abteilung: 14 Tage kostenlos, ohne Zahlungsdaten.
- Registrierung in unter 2 Minuten
- Firmencode statt Einladungs-Bürokratie
- Bestandsdaten? Excel-Liste hochladen – der CSV-Import legt alle an
Jeder stempelt, wie es zu ihm passt.
Im Kölner Büro hängt jetzt ein QR-Code an der Tür – aus iamtime gedruckt, Handy drauf, eingestempelt. Im Lager Bergheim klebt ein NFC-Tag am Tor, und für alle ohne Smartphone hängt ein Tablet-Terminal an der Wand: sechsstellige PIN, fertig. Teure Hardware-Stechuhren? Braucht niemand.
- QR-Codes direkt aus dem Portal drucken
- NFC-Tags in Sekunden beschrieben
- Tablet-Terminal mit PIN – ein Gerät für den ganzen Standort
Der Morgenblick ersetzt drei Telefonate.
Petras Dashboard um kurz nach acht: Anna und Clara sind eingestempelt, Ben hat sich krankgemeldet, Kai vergisst mal wieder den Feierabend-Stempel. „Wer ist heute da?" zeigt es auf einen Blick – und die Pausenautomatik nach § 4 ArbZG rechnet im Hintergrund längst gesetzeskonform mit.

Wohin gingen die Stunden? Aufs richtige Projekt.
Am Bauwagen der Baustelle Rheinufer klebt jetzt ein eigener QR-Code: Ben und David scannen morgens – die Stunden buchen automatisch auf Kostenstelle 1001. Und wer wochenlang auf derselben Baustelle arbeitet, drückt einfach nur „Einstempeln": das letzte Projekt läuft von selbst weiter. Petra sieht in der Statistik die Stunden je Projekt, und falls doch mal etwas falsch läuft, ist die Zuordnung nachträglich korrigierbar.

Jede Minute nachvollziehbar – auch für die Mitarbeiter.
Anna sieht in „Meine Zeiten" genau, was sie gearbeitet hat: Brutto, Pause, Netto, minutengenau. Selbst gestempelte Pausen zählen zuerst, nur die Differenz zur gesetzlichen Pause wird automatisch abgezogen – und genau so ausgewiesen. Vertrauen statt Blackbox.

Urlaub beantragen wie eine Nachricht schreiben.
Anna beantragt ihren Sommerurlaub vom Handy – auch halbe Tage gehen. Petra sieht beim Genehmigen sofort: „Im Zeitraum ist bereits 1 von 4 im Team Logistik abwesend." Kein Kalender-Puzzle mehr. Und als Ben sich krankmeldet, lädt er die AU-Bescheinigung als Foto hoch – sie landet automatisch in seiner Personalakte, der Lohnfortzahlungs-Tracker zählt die 42 Tage nach § 3 EFZG mit.
- Anträge mit Konflikt-Anzeige nach Team und Standort
- AU-Upload vom Handy, Frist-Tracker inklusive
- Alles dokumentiert in der digitalen Personalakte

Der Schichtplan wird sozial.
Ben fragt David: „Kannst du Freitag für mich?" – direkt im Schichtplan. David sagt zu, Petra gibt frei, die Vertretung steht automatisch im Plan. Dazu Wochenansicht für beide Standorte, druckbare Pläne und Unterweisungen mit Lesebestätigung – HR sieht, wer den Arbeitsschutz noch nicht bestätigt hat.

Einer passt immer auf.
Um 20 Uhr vibriert Kais Handy: „Du bist noch eingestempelt – Feierabend vergessen?" Der Compliance-Wächter prüft jede Buchung gegen das Arbeitszeitgesetz – über 10 Stunden am Tag, verletzte 11-Stunden-Ruhezeit, fehlende Pausen – und zeigt Verstöße als Ampel, bevor ein Prüfer sie findet. Jede manuelle Korrektur landet im Audit-Log: wer, wann, was, mit Vorher und Nachher.
- ArbZG-Ampel im Dashboard
- Push-Benachrichtigungen aufs Handy (PWA)
- Lückenloser Audit-Trail für Prüfungen
Wenn der Zoll klingelt: ein Klick.
Bau, Gastro, Logistik müssen Arbeitszeiten nach § 17 MiLoG auf Verlangen vorlegen. Petra wählt „Letzter Monat", klickt auf Prüfungs-Export – und übergibt ein fertiges PDF: alle Buchungen je Mitarbeiter mit Stempel-Quelle, Korrekturprotokoll und Unterschriftsfeld. Keine Ordner, kein Schweiß.

Der Moment, für den sich alles gelohnt hat.
Früher: ein Abend Excel, Zettel abtippen, hoffen. Jetzt: Petra prüft die Übersicht – Ist, Soll, Überstunden, Nacht-, Sonn- und Feiertagszuschläge, Urlaubs- und Kranktage, alles fertig gerechnet. Sie schreibt den Monat fest (ab da unveränderbar, revisionssicher) und lädt die DATEV-CSV für den Steuerberater herunter – die Arbeitsstunden bereits je Kostenstelle gesplittet, Baustelle für Baustelle. Drei Stunden Monatsende sind jetzt drei Minuten.

Die ehrliche Rechnung.
Schichtplan, Personalakte, DATEV-Export, Compliance – keine Module, keine Aufpreise, keine „Enterprise-Features" hinter der Paywall.
QR, NFC und Tablet-Terminal statt 500-€-Stechuhr pro Standort. Was da ist, reicht.
Serverstandort Deutschland, AV-Vertrag, Löschkonzept und Betriebsrats-Paket zum Download – die Unterlagen, an denen B2B-Deals sonst scheitern.
Registrieren, Code teilen, losstempeln. Kein Onboarding-Projekt, kein Berater-Tagessatz.
BAG-Urteil, § 17 MiLoG, § 4 ArbZG, Audit-Log, Festschreibung – Compliance ist hier kein Add-on, sondern der Kern.
Support vom Team, das iamtime baut – nicht von einem Callcenter mit Ticketnummer.
iamtime ist kein Konzernprodukt. Wir sind ein kleines Startup aus Essen und haben uns eine einfache Sache vorgenommen: gute Software für kleines Geld – für die Bäckerei, den Handwerksbetrieb, das Lager, die Pflege. Für alle, die keine IT-Abteilung haben und trotzdem keine Kompromisse machen wollen.
Denn jede Stunde, die Sie nicht mit Stundenzetteln, Excel und Prüfungsangst verbringen, gehört wieder Ihrer eigentlichen Arbeit. Genau dafür bauen wir iamtime – jede Woche ein Stück besser, oft auf direkten Wunsch unserer Kunden.
Schreiben Sie Ihre eigene Story.
Erst mal reinschauen? Die Muster GmbH aus dieser Geschichte steht als Live-Demo bereit – ein Klick, ohne Registrierung.